<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Korsika.com &#187; Korsika Städte</title>
	<atom:link href="http://www.korsika.com/infos/staedte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.korsika.com</link>
	<description>Reiseinfos für den Urlaub auf Korsika</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 12:44:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>L&#8217;Île Rousse</title>
		<link>http://www.korsika.com/lle-rousse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lle-rousse</link>
		<comments>http://www.korsika.com/lle-rousse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Balagne]]></category>
		<category><![CDATA[Ile Rousse]]></category>
		<category><![CDATA[Isula Rossa]]></category>
		<category><![CDATA[la pietra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1864</guid>
		<description><![CDATA[L&#8217;Île Rousse, oder Isula Rossa, wie die Korsen es nennen, ist  mit ca. 3000 Einwohnern ein blühendes Hafenstädtchen in der Balagne, an der Nordküste Korsikas. Den Namen hat die Stadt von der ihr vorgelagerten roten Felseninsel La Pietra, die heute über einen Damm mit der Innenstadt verbunden ist. Der dadurch entstandene Naturhafen wird von den ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>L&#8217;Île Rousse</strong>, oder <strong>Isula Rossa</strong>, wie die Korsen es nennen, ist  mit ca. 3000 Einwohnern ein <strong>blühendes Hafenstädtchen</strong> in der <a title="Region Calvi / Balagne auf Korsika" href="http://www.korsika.com/region-calvi-balagne-auf-korsika/"><strong>Balagne</strong></a>, an der Nordküste Korsikas. Den Namen hat die Stadt von der ihr vorgelagerten<strong> roten Felseninsel</strong> La Pietra, die heute über einen Damm mit der Innenstadt verbunden ist. Der dadurch entstandene Naturhafen wird von den großen <a title="Korsika Fähre von Italien, Frankreich, Sardinien" href="http://www.korsika.com/faehre/"><strong>Fähren aus Frankreich und Italien</strong> </a>angefahren, und hat die Stadt zum zweitwichtigsten Zentrum der Balagne nach Calvi gemacht. Für Urlauber präsentiert sich L&#8217;Île Rousse als <strong>beliebter Ferienort</strong> mit zahlreichen Restaurants und Cafés, mit einem schönen Hausstrand und weiteren<strong> traumhaften Stränden</strong> in der Umgebung sowie zahlreichen <a title="Hotels und Ferienwohnungen Region Calvi/Balagne" href="http://www.rhomberg-reisen.com/reisen/korsika/region-calvi" target="_blank"><strong>Hotels</strong> <strong>und Ferienwohnungen</strong></a>. Im Hinterland von L&#8217;Île Rousse laden die Dörfer der Balagne zu interessanten <strong>Ausflugsfahrten</strong> ein.</p>
<h3>Geschichte von L&#8217;Île Rousse</h3>
<p>Die Gegend des heutigen L&#8217;Île Rousse war bereits zur Römerzeit besiedelt. Die eigentliche Gründung geht aber auf die Zeit der korsischen Republik zurück, als <strong>Pasquale  Paoli</strong> im Jahr 1758 die Siedlung zu einem Handelshafen mit Stadtbefestigungen ausbaute, um ein<strong> korsisches Gegengwicht</strong> zu den genuatreuen Städten Calvi und Algajola zu schaffen. Die Stadt erhielt damals den Namen &#8220;Paolivilla&#8221; und war lange ein <strong>wichtiges Handelszentrum</strong> für Nordkorsika. Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich L&#8217;Île Rousse bald zu einem der<strong> attraktivsten Touristen- und Badeorte</strong> in der Balagne.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in L&#8217;Île Rousse</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/LIleRousse2_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1864];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1898" title="Promenade in L'Île Rousse" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/LIleRousse2_web_mini-130x90.jpg" alt="Promenade in L'Île Rousse" width="130" height="90" /></a>Die Stadt wirkt <strong>moderner</strong> als andere korsische Städte, das Zentrum bildet die lebhafte großzügig angelegte <strong>Place de Paoli</strong> mit ihren schattigen Platanen und einem Denkmal Pasquale Paolis. Um den Platz herum sind die Straßenzüge schachbrettartig wie in einer Kolonialstadt angeordnet und laden mit ihren Cafés, Geschäften und Restaurants zum Bummeln ein. Besonders sehenswert ist die <strong>überdachte Markthalle</strong> aus dem 19. Jahrhundert mit ihren hohen Säulen, unter denen am Morgen frisches Gemüse aus der Balagne gekauft werden kann. Ein schöner Spaziergang führt entlang der <strong>Uferpromenade</strong> direkt am einladenden <strong>weißen Sandstrand</strong> der Stadt entlang bis zu den vorgelagerten roten Inseln. Alternativ gelangt man von der Altstadt am Fährhafen vorbei über den Damm zum <strong>Genueserturm</strong> und zum Leuchtturm<strong> Phare de la Pietra</strong> auf der <strong>Île de la Pietra</strong>, von wo man bei schönem Wetter bis zum Cap Corse blicken kann.</p>
<h3>Strände in L&#8217;Île Rousse</h3>
<ul>
<li><strong>Stadtstrand von L&#8217;Île Rousse<br />
</strong>zieht sich schmal und feinsandig über die gesamte Bucht; es gibt eine Segelschule und zwei <a title="Tauchen auf Korsika" href="http://www.korsika.com/tauchen-auf-korsika/"><strong>Tauchschulen</strong> </a>vor Ort, wo auch Kinder Kurse belegen können</li>
<li><strong>Strand von Algajola<br />
</strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Strand8_Algajola_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1864];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1897" title="Strand von Algajola" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Strand8_Algajola_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Algajola" width="130" height="90" /></a>ca. 10 km südlich von , einer der <strong><a title="Die schönsten Strände Korsikas" href="http://www.korsika.com/die-schonsten-strande-korsikas/">schönsten Strände </a></strong>Korsikas</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Strand von Lozari<br />
</strong>beliebter Strand ca. 8 km nördlich von L&#8217;Île Rousse</li>
</ul>
<h3>Ziele in der Umgebung</h3>
<ul>
<li><strong>Ausflug in die östliche Balagne<br />
</strong>Einen schönen Einblick in die Gartenlandschaft der Balagne mit traumhaften Ausblicken über die Stadt und Meer erlebt man auf einer Rundfahrt über die Dörfer <strong>Belgodère</strong> und <strong>Speloncato </strong>(mit der berühmten <strong>Pietra Tafonata</strong>, durch die zweimal im Jahr die Sonne nochmals in den Ort scheinen soll, nachdem sie dort schon lange untergegangen ist) und weiter über Feliceto zurück nach L&#8217;Île Rousse.</li>
<li><strong>Ostriconi-Tal</strong><br />
An der Mündung des Ostriconi liegt ein schöner Strand vor einer Süßwasserlagune, dahinter beginnt die einsame Küste der Désert des Agriates. Von <strong>Lama</strong>, dem italiensich anmutenden Hauptort des Ostriconi-Tales, gibt es viele Wandermöglichkeiten zu den nahen Pässen und auf den Monte Astu (1535m). Empfehlenswert ist außerdem der wunderschöne ca. 1-stündige <strong>Spaziergang</strong> entlang des alten Saumpfades von Lama nach Urtaca.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/lle-rousse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saint-Florent</title>
		<link>http://www.korsika.com/saint-florent-san-fiorenzu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=saint-florent-san-fiorenzu</link>
		<comments>http://www.korsika.com/saint-florent-san-fiorenzu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Cap Corse]]></category>
		<category><![CDATA[Nebbio]]></category>
		<category><![CDATA[plage de roya]]></category>
		<category><![CDATA[Saint Florent]]></category>
		<category><![CDATA[san fiorenzu]]></category>
		<category><![CDATA[Yachthafen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1733</guid>
		<description><![CDATA[Saint-Florent (korsisch San Fiorenzu) ist die Hauptstadt der Region Nebbio und liegt am gleichnamigen Golf von Saint-Florent an der Nordküste Korsikas , zwischen der unbesiedelten Küste Désert des Agriates im Westen und dem Cap Corse im Osten. Aufgrund seines mediterranen Flairs wird Saint-Florent oft als das korsische Saint-Tropez bezeichnet und tatsächlich kann man im Sommer ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saint-Florent</strong> (korsisch San Fiorenzu) ist die Hauptstadt der Region <strong>Nebbio</strong> und liegt am gleichnamigen Golf von Saint-Florent an der Nordküste Korsikas , zwischen der unbesiedelten Küste <strong>Désert des Agriates</strong> im Westen und dem <strong>Cap Corse</strong> im Osten. Aufgrund seines mediterranen Flairs wird Saint-Florent oft als das <strong>korsische Saint-Tropez</strong> bezeichnet und tatsächlich kann man im Sommer unzählige mondäne Segelboote und haushohe Luxusyachten entlang der Hafenpromenade bewundern. Aufgrund der <strong>stimmungsvollen Strände</strong> an der Désert des Agriates und dem großen Angebot an <strong>Segel schulen und <a title="Tauchen auf Korsika" href="http://www.korsika.com/tauchen-auf-korsika/">Tauchschulen</a></strong> ist das <strong>lebhafte Urlaubsstädtchen</strong> bei <strong>Badetouristen</strong> und <strong>Wassersportlern</strong> sehr beliebt, Familien schätzen den kinderfreundlichen <strong>flachen Sandstrand</strong> Plage de Roya direkt im Ort. <strong>Weinfreunde</strong> können die Produkte des <strong>Patriomonio</strong>, des bekanntesten <strong>Weinbaugebiets Korsikas</strong>, probieren, und das <strong>malerische Hinterland</strong> des <strong>Nebbio</strong> lockt mit weiteren Ausflugsmöglichkeiten.</p>
<h3>Geschichte von Saint-Florent</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Saint-Florent4_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1733];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1814" title="Zitdalle von Saint-Florent" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Saint-Florent4_web_mini-130x90.jpg" alt="Zitdalle von Saint-Florent" width="130" height="90" /></a>Die Stadt erreichte ihre Blüte während der pisanischen Herrschaft auf Korsika und war im Mittelalter Sitz des <strong>Bischofs von Nebbio</strong>. Trotz der geschützten Lage des Hafens gelang es im 13. Jahrhundert den Sarazenen, den Ort bis auf die Cathédrale du Nebbio völlig zu zerstören. Um 1440 wurde der Ort aufgrund der fortschreitenden Versumpfung des Aliso auf die Halbinsel verlagert und die <strong>Festung</strong> errichtet, von der heute noch der beeindruckende runde Zentralbau erhalten ist. Obwohl die Stadt bis ins 17. Jahrhundert auch Regierungssitz des Gouverneurs war, kümmerten sich die Genuesen wenig um die Stadt, die aufgrund von <strong>Malaria-Epidemien</strong> zusehends entvölkert wurde. Die Entwässerung der Sümpfe Ende des 19. Jahrhunderts brachten eine Wende für Saint-Florent und der aufstrebende <strong>Tourismus</strong> nach dem zweiten Weltkrieg belebte den Ort nachhaltig und führte zur Renovierung und Erweiterung des Hafens und zum Bau vieler neuer Unterkünfte.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Saint-Florent</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Saint-Florent13_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1733];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1816" title="Altstadt von Saint-Florent" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Saint-Florent13_web_mini-130x90.jpg" alt="Altstadt von Saint-Florent" width="130" height="90" /></a>Während sich im <strong>Yachthafen</strong> von Saint-Florent mit seinen Restaurants und Bars das mondäne Leben abspielt, kann man beim Bummel durch die verwinkelten Gassen der <strong>Altstadt</strong> zwischen der<strong> Place des Portes</strong> und der <strong>Place Doria</strong> mit ihren vielen kleinen Spezialiätenläden noch viel korsisches Flair entdecken. Interessantestes Bauwerk in Saint-Florent ist die <strong>Zitadelle</strong> aus der Genueserzeit mit ihrem<strong> runden Wohnturm</strong> (&#8220;Donjon&#8221;) und zwei halbrunden Wachtürmen an der Seite. Die Anlage, die zusammen mit mehreren Wehrtürmen an der Küste den Zugang zum Nebbio verteidigen sollte,  erinnert an nordafrikanische Bauten und ist<strong> für Korsika eher ungewöhnlich</strong>. Etwa einen Kilometer außerhalb der Stadt, wo sich die ursprüngliche mittelalterliche Siedlung befand, bevor die Stadt ans Meer verlegt wurde, befindet sich die kleine pisanische<strong> Kirche Santa Maria Assunta</strong>, die ehemalige Cathédrale du Nebbio. Der harmonische Bau aus hellem Kalkmarmor wird nicht mehr für Gottesdienste genutzt u. kann in der Hauptsaison besichtigt werden.</p>
<h3>Strände in Saint-Florent</h3>
<ul>
<li><strong>Plage de Roya<br />
</strong>über einen Steg vom Ort aus zu erreichen; schöner ca. 2  km langer, flach abfallender Sandstrand in seichter Bucht südlich des Ortes; ideale Bademöglichkeiten für <a title="Korsika für Familien" href="http://www.rhomberg-reisen.com/reisen/korsika/familien" target="_blank">Familien mit Kindern</a>, auch bei Surfanfängern sehr beliebt; Bootsvermietung und Tauchcenter</li>
<li><strong>Plage du Loto </strong>und<strong> Plage de Saleccia</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/saleccia2_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1733];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1815" title="Strand von Saleccia" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/saleccia2_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Saleccia" width="130" height="90" /></a>Traumstrände an der Küste der Désert des Agriates; schwer zugänglich, dafür umso schöner; am besten erreichbar per Boot von Saint-Florent aus (ca. 1/2 Stunde Fahrt zur Plage du Loto, von dort ca. 40 Minuten zu Fuß zur Plage de Saleccia); die Plage de Saleccia ist auch über eine Lehmpiste mit dem Auto zu erreichen (Geländewagen erforderlich); beide Strände bieten tolle Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln</li>
</ul>
<h3>Ziele in der Umgebung von Saint Florent</h3>
<ul>
<li><strong> Rundfahrt durch das Nebbio<br />
</strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Oletta2_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1733];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1851" title="Oletta - Bergdorf im Nebbio" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Oletta2_web_mini-130x90.jpg" alt="Oletta - Bergdorf im Nebbio" width="130" height="90" /></a>Conca d&#8217;Oru, &#8220;goldene Muschel&#8221;, wird das terassenförmig ansteigende grüne Hügelland auch genannt, das Saint-Florent vom Süden her umschließt und sich in Richtung Berge ausdehnt. Eine ca. 50 km langen Rundfahrt führt an den Hängen des <strong>Monte Astu</strong> entlang durch Weideland, Weinbaugebiete , Oliven- und Korkeichengärten und eröffnet phantastische Ausblicke zur <strong>Désert des Agriates</strong>, zum <strong>Cap Corse</strong> und über den <strong>Golf von Saint-Florent</strong>. Die <strong>urtümlichen korsischen Dörfer</strong> des Nebbio (Santo Pietro di Tenda, Pieve, Murato, Olmeta-di-Tuda, Oletta u.a.) sind allsamt einen Zwischenstopp wert &#8211; in <strong>Pieve</strong> gibt es Menhirstatuen zu bewundern, auf einer Wiese bei <strong>Murato</strong> steht die <strong>schönste pisanische Kirche</strong> von ganz Korsika und<strong> Oletta</strong> ist für sein Kunsthandwerk bekannt.<strong></strong></li>
<li><strong>Désert des Agriates</strong><br />
Désert des Agriates, &#8220;<strong>Wüste</strong>&#8220;, heißt das weite, fast baumfreie <strong>Ödland</strong> zwischen Saint-Florent und der Ostriconi-Mündung &#8211; eine menschenleere, nicht erschlossene Region, die am besten zu Fuß erwandert werden kann. Das Gebiet war bis ins 20. Jahrhundert noch fruchtbares Acker- und später Weideland und entwickelte sich erst durch jahrelanges Abbrennen der Erde und immer stärkere Bodenerosion zur heutigen kargen Steinwüste. Einen krassen Gegensatz zu dieser Landschaft bilden die <strong>paradiesisch schönen Sandstrände</strong> an der Küste der Désert des Agriates, die bekanntesten davon die <strong>Plage du Loto</strong> und die <strong>Plage de Saleccia</strong>, die im Sommer über Bootsausflüge von Saint-Florent aus zu erreichen sind. Wer die Einsamkeit liebt und über Ausdauer verfügt, der kann die Désert des Agriates über den <strong>Sentier littoral</strong>, einen Küstenwanderweg, in drei Tagen von Saint-Florent bis zur Ostriconi-Mündung erwandern!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/saint-florent-san-fiorenzu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cargèse</title>
		<link>http://www.korsika.com/cargse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cargse</link>
		<comments>http://www.korsika.com/cargse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Cargese]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Sagone]]></category>
		<category><![CDATA[plage de peru]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1619</guid>
		<description><![CDATA[Cargèse ist ein kleines Städtchen mit ca. 1000 Einwohnern an der Westküste Korsikas  zwischen Porto und Ajaccio. Wegen seiner malerischen Lage am Nordende des Golf von Sagone und den schönen Stränden in der Umgebung hat sich die lebhafte kleine Stadt zu einem beliebten Reiseziel auf Korsika entwickelt. Außerdem ist Cargèse Ausgangspunkt zweier großer Wanderrouten, des ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cargèse</strong> ist ein kleines Städtchen mit ca. 1000 Einwohnern an der Westküste Korsikas  zwischen <a title="Porto" href="http://www.korsika.com/porto/">Porto</a> und <a title="Ajaccio" href="http://www.korsika.com/ajaccio/">Ajaccio</a>. Wegen seiner<strong> malerischen Lage</strong> am Nordende des <strong>Golf von Sagone</strong> und den <strong>schönen Stränden</strong> in der Umgebung hat sich die lebhafte kleine Stadt zu einem <strong>beliebten Reiseziel</strong> auf Korsika entwickelt. Außerdem ist Cargèse <strong>Ausgangspunkt</strong> zweier<strong> großer Wanderrouten</strong>, des <strong>Mare e Monti</strong> <strong>Nord </strong>und des <strong>Mare à Mare Nord</strong>.</p>
<h3>Geschichte und Sehenswürdigkeiten von Cargèse</h3>
<p>Cargèse ist eine ruhige Stadt mit einer<strong> freundlichen Ausstrahlung</strong>. Das liegt nicht zuletzt an den in weiß oder hellen Farben gestrichenen Häusern der Stadt. Die grauen Straßenzüge einer mittelalterlichen korsischen Stadt sucht man hier vergeblich und das hat eine <strong>besondere Bewandtnis</strong>:</p>
<div id="attachment_1741" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Kirchen-von-Cargese2_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1619];player=img;"><img class="size-thumbnail wp-image-1741  " title="Kirchen von Cargese" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Kirchen-von-Cargese2_web-130x90.jpg" alt="Kirchen von Cargese" width="130" height="90" /></a>
<p class="wp-caption-text">Quelle: Wikimedia, Jean-Christophe Benoist</p>
</div>
<p>Die Gründung der Stadt geht auf <strong>griechische Siedler</strong> zurück, die im 17. Jahrhundert vor den Osmanen aus ihrer Heimat, dem Peloponnes, flohen, und bei Genua, dem Korsika damals unterstand, Asyl beantragten. Genua überließ den Flüchtlingen ein kleines Stück Land in der Nähe des Dorfes Paomia, unweit des heutigen Cargèse. Während des Aufstands der Korsen gegen Genua wurden die Griechen wieder vertrieben und erhielten erst 1773 als Ausgleich das <strong>Gebiet von Cargèse</strong> zugesprochen, um erneut einen Ort zu gründen. Aus dieser Vergangenheit wird klar, warum sich im kleinen Cargèse <strong>zwei Kirchen</strong> in unmittelbarer Nachbarschaft befinden, die<strong> griechisch-orthodoxe Kirche</strong> Saint-Spiridon, in der schöne Ikonen aus der Gründerzeit zu bewundern sind, und eine römisch-katholischen Kirche. Inzwischen leben die Angehörigen beider Konfessionen in Cargèse schon lange friedlich miteinander und feiern<strong> traditionelle Feste</strong> wie  die über Cargèse hinaus berühmte <strong>griechisch-orthodoxe Ostermontagsprozession</strong> gemeinsam.</p>
<h3>Strände in Cargèse</h3>
<ul>
<li><strong>Plage de Peru<br />
</strong>unmittelbar nördlich von Cargèse, lange breite Sandbucht<strong></strong><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Plage de Chiuni<br />
</strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Strand-von-Chiuni_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1619];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1702" title="Strand von Chiuni mit Club Med" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Strand-von-Chiuni_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Chiuni mit Club Med" width="130" height="90" /></a>traumhafter Sandtstrand 6 km nördlich von Cargèse  in der gleichnamigen Bucht von Chiuni; beide Strände auch gut zum Windsurfen geeignet</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Plage de Ménasina </strong>und <strong>Plage de Stagnoli</strong><br />
zwei weitere schöne Sandstrände südlich von Cargèse</li>
</ul>
<h3>Ausflugsziele in der Umgebung von Cargèse</h3>
<p>Cargése ist Anfangs-bzw. Endpunkt zweier berühmter Wanderrouten auf Korsika. Auch wenn man sich nicht für mehrere Tage auf den Weg machen möchte, lohnt es sich, den ersten Abschnitt von Cargése aus in einem Tagesausflug zu erwandern.</p>
<ul>
<li><strong>Mare e Monti Nord<br />
</strong>Dieser Weitwanderweg führt in 10 Tagesetappen von 4-6 Stunden von <strong>Cargèse</strong> über Girolata und Galéria nach <strong>Calenzana</strong>. Die Weg verläuft immer auf halber Höhe zwischen Bergen und Meer. Besonders zu empfehlen zur Blütezeit im<a title="Beste Reisezeit für Korsika" href="http://www.korsika.com/beste-reisezeit-fuer-korsika/"><strong> Frühjahr oder im Herbst</strong></a>, wenn die Sonne nicht mehr so brennt. <strong></strong></li>
<li><strong>Mare à Mare Nord</strong><br />
Dieser Weitwanderweg führt in 12 <strong></strong>Tagesetappen von 4-6 Stunden von <strong>Cargèse</strong> nach <strong>Moriani</strong>. Der Weg führt durch wunderschöne Landschaften quer über das Gebirge im Landesinnern bis an die Ostküste und kann von Mai bis November begangen werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/cargse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Porto</title>
		<link>http://www.korsika.com/porto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=porto</link>
		<comments>http://www.korsika.com/porto/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Calanche]]></category>
		<category><![CDATA[Capu d’Ortu]]></category>
		<category><![CDATA[Capu Rossu]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Porto]]></category>
		<category><![CDATA[Gorges de Spelunca]]></category>
		<category><![CDATA[La Scandola]]></category>
		<category><![CDATA[Piana]]></category>
		<category><![CDATA[Porto]]></category>
		<category><![CDATA[Tafoni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1544</guid>
		<description><![CDATA[Die kleine Ortschaft Porto mit 600 Einwohnern liegt an der Nordwestküste Korsikas, zwischen Ajaccio und Calvi, wunderschön gelegen am gleichnamigen Golf von Porto. Der Golf von Porto gehört zu den schönsten Gegenden Korsikas und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das spektakuläre Zusammenspiel von roter Felsküste und blauem Meer zieht jährlich Tausende von Urlaubern ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Ortschaft <strong>Porto</strong> mit 600 Einwohnern liegt an der Nordwestküste Korsikas, zwischen Ajaccio und Calvi, wunderschön gelegen am gleichnamigen <strong>Golf von Porto</strong>. Der Golf von Porto gehört zu den schönsten Gegenden Korsikas und wurde von der UNESCO zum <strong>Weltkulturerbe</strong> erklärt. Das spektakuläre Zusammenspiel von <strong>roter Felsküste und blauem Meer</strong> zieht jährlich Tausende von Urlaubern nach Porto, und entlang des Hafens reihen sich inzwischen Hotels und Restaurants aneinander. Der kleine Hafenort ist<strong> idealer Ausgangspunkt</strong> für <strong>Ausflüge</strong> entlang der Westküste &#8211; mit dem Boot zur wilden <strong>Halbinsel La Scandola</strong> im Norden, oder mit dem Auto durch die atemberaubende Felslandschaft der <strong>Calanche</strong> und ins schöne Dörfchen<strong> Piana</strong>. Im Hinterland von Porto führen <strong>wunderschöne Wanderungen</strong> auf den <strong>Capu d&#8217;Ortu</strong> oder in die berühmte Felsschlucht <strong>Gorges de Spelunca</strong>.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Porto</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Porto16_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1544];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1603" title="Porto" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Porto16_web_mini-130x90.jpg" alt="Porto" width="130" height="90" /></a>Porto war ursprünglich ein <strong>Hafenort</strong> für die weiter oben in den Bergen gelegenen Ortschaft<strong> Ota</strong>. Der an der Flussmündung gelegene <strong>Naturhafen Marina di Porto</strong> wurde im 15. Jahrhundert von den Genuesern befestigt, durch die Abgeschiedenheit des Ortes und seine beengte Lage entwickelte sich aber nie ein größerer Ort. Aus der Zeit der Genueser stammt der Wachturm <strong>Tour de Porto,</strong> der<br />
1992 restauriert wurde und von dem aus man einen schönen Blick auf den <strong>Golf von Porto</strong> hat. In einer kleinen Ausstellung wird die Geschichte der <strong>genuesischen Wachtürme</strong> auf Korsika beschrieben.  Entlang des Hafens fügen sich<strong> Hotels und Restaurants</strong> harmonisch in den roten Fels der Umgebung, eine<strong> Allee</strong> mit jahrhundertealten <strong>Eukalyptusbäumen</strong> führt landeinwärts entlang der Flussmündung, wo <strong>Tauchschulen</strong> und <strong>Ausflugsboote</strong> mit ihren Angeboten locken. Über eine Fußgängerbrücke gelangt man zum 500m breiten <strong>Kiesstrand </strong>von Porto. Unbedingt empfehlenswert ist ein Besuch des <strong>Aquariums von Porto </strong>(Aquarium de la Poudrière) im alten Pulverturm in der Nähe des Hafens, das einen hervorragenden Querschnitt durch die Flora und Fauna der korsischen Meereswelt bietet.</p>
<h3>Strände in Porto</h3>
<ul>
<li><strong>Plage de Bussaglia, Plage de Caspiu und Plage de Gratelle</strong><br />
schöne Kiesstrände nördlich von Porto, über Stichstraßen zu erreichen</li>
<li><strong>Plage de Girolata</strong><br />
schöner Badestrand in der Bucht von Girolata, nur per Boot erreichbar</li>
<li><strong>Plage de Ficajola</strong><br />
traumhaft schöner kleiner Strand südlich von Porto, über schmale Straße und steilen Pfad von Pianu aus erreichbar</li>
<li><strong>Plage d&#8217;Arone</strong><br />
längster Sandstrand der Gegend, 12 km südlich von Pianu</li>
</ul>
<h3>Ziele in der Umgebung von Porto</h3>
<ul>
<li><strong>Girolata<br />
</strong>ehemaliges Piratendorf im malerischen Golf von Girolata; hat bis heute keine Zufahrtsstraße und ist nur per Boot (von Porto aus) oder zu Fuß über einen Maultierpfad vom Col de la Croix in ca. 2 Stunden zu erreichen; wird bei den meisten Bootsausflügen zur Halbinsel La Scandola von Porto aus angefahren<strong></strong></li>
<li><strong>Halbinsel La Scandola<br />
</strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Scandola3_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1544];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1614" title="La Scandola" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Scandola3_web_mini-130x90.jpg" alt="La Scandola" width="130" height="90" /></a>landschaftlich wunderschöne Halbinsel; UNESCO-Weltkulturerbe mit strengem Schutzstatus; Lebensraum für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten (viele Greifvögel, wie z.b. der Fischadler); weder Straßen noch Wege führen auf die Halbinsel, daher am besten vom Meer her erreichbar (Bootsausflüge von Porto aus) oder bei einer Wanderung von Girolata nach Galéria<strong></strong></li>
<li><strong>Calanche<br />
</strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Piana5_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1544];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1599" title="Durch die Calanche" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Piana5_web-130x90.jpg" alt="Durch die Calanche" width="130" height="90" /></a>Die Calanche südlich von Porto ist eine der berühmtes Attraktionen Korsikas, ein Naturwunder aus rotem Fels mit <strong>bizarren Verwitterungen </strong>(sogenannte &#8220;<strong>Tafoni</strong>&#8220;), in denen man Tiere, Fabelwesen und vieles mehr erkennen kann. Die Straße von Porto nach Piana führt in engen Kurven direkt durch die phantastischen Felsformationen, dementsprechend staut sich hier im Sommer der Verkehr. Unbedingt lohnenswert ist es daher, die Calanche zu Fuß auf einem der vielen Wanderwege zu erkunden, beispielsweise entlang des Maultierpfads (<strong>Chemin des Muletiers</strong>), über die Roches bleues zum Aussichtspunkt <strong>Château Fort</strong>, oder bei einer Tageswanderung zum Gipfel des <strong>Capu d&#8217;Ortu.</strong></li>
<li><strong>über Piana zum Capu Rossu</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Piana2_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1544];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1597" title="Piana" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Piana2_web-130x90.jpg" alt="Piana" width="130" height="90" /></a>schöne Fahrt von Porto hoch über dem Meer nach <strong>Piana</strong>(einem der &#8220;schönsten Dörfer Frankreichs&#8221;); danach von der Bergerie an der Landspitze aus ca. 3-stündige Wanderung (hin u. zurück) zum Tour de Turghio am Capu Rossu mit wunderschönen Ausblicken auf den Golf von Porto und die umliegende Bergwelt</p>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Piana13_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1544];player=img;"><img title="Auf dem Weg nach Piana" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Piana13_web-130x90.jpg" alt="Auf dem Weg nach Piana" width="130" height="90" /></a></li>
<li><strong>Gorges de Spelunca</strong><br />
äußerst lohnende Wanderung durch die beeindruckende Felsschlucht der Aitone; ein alter Maultierpfad führt von Ota in ca. 3 Stunden durch die Schlucht bis zum Dorf Evisa</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/porto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Propriano</title>
		<link>http://www.korsika.com/propriano/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=propriano</link>
		<comments>http://www.korsika.com/propriano/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[filitosa]]></category>
		<category><![CDATA[fischerdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Golf de Valinco]]></category>
		<category><![CDATA[Propriano]]></category>
		<category><![CDATA[Yachthafen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[Propriano, ein kleines Fischerdorf mit ca. 3000 Einwohner an der Südwestküste Korsikas, hat sich aufgrund seiner traumhaften Lage am Golf de Valinco mit seinen wunderschönen Stränden zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt. Im Yachthafen und entlang der Hafenpromenade mit ihren unzähligen Cafés und Restaurants  herrscht reges Treiben,  an den breiten Stränden, die sich durch den Schwemmsand ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Propriano</strong>, ein kleines Fischerdorf mit ca. 3000 Einwohner an der <strong>Südwestküste</strong> Korsikas, hat sich aufgrund seiner traumhaften Lage am <strong>Golf de Valinco</strong> mit seinen <strong>wunderschönen Stränden</strong> zu einem <strong>beliebten Urlaubsort</strong> entwickelt. Im <strong>Yachthafen</strong> und entlang der <strong>Hafenpromenade</strong> mit ihren unzähligen Cafés und Restaurants  herrscht reges Treiben,  an den breiten Stränden, die sich durch den Schwemmsand der in den Golf von Valinco mündenden Flüsse gebildet haben, kommen <strong>Wassersportler</strong> und <strong>Badefreudige</strong> voll auf ihre Kosten. Jedes Jahr entdecken mehr Korsika-Urlauber den<strong> landschaftlichen Reiz</strong> des tief eingeschnittenen, windgeschützten Golfs mit seinen imposanten Bergen im Hinterland und seinen <strong>unzähligen Freizeitmöglichkeiten</strong> sowohl für Badeurlauber als auch für Aktivurlauber. Von Porto Pollo an der Nordspitze des Golfs bis <strong>Campomoro</strong> im äußeren Süden gibt es zahlreiche <a title="Korsika Hotels Region Ajaccio" href="http://www.rhomberg-reisen.com/reisen/korsika/region-ajaccio/hotel" target="_blank"><strong>Hotels</strong></a> und <a title="Korsika Ferienwohnungen Region Ajaccio" href="http://www.rhomberg-reisen.com/reisen/korsika/region-ajaccio/ferienwohnung" target="_blank"><strong>Ferienwohnungen</strong></a>, die der stetig wachsenden Beliebtheit von Propriano Rechnung tragen.</p>
<p>Ein Besuch der berühmten Ausgrabungsstätten <strong>von Filitosa</strong> in der Umgebung von Propriano, wo <strong></strong>die <strong>imposantesten Steinmonumente</strong> aus Korsikas prähistorischer Vergangenheit überhaupt besichtigt werden können, gehört zu einem der vielen Höhepunkten eines <strong>Urlaubs auf Korsika</strong>.</p>
<h3>Ausgrabungen von Filitosa: Uralte Kultstätte mit Menhiren</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Filitosa_Menhire9_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1276];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1330" title="Filitosa Menhire am Bach" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Filitosa_Menhire9_web_mini-130x90.jpg" alt="Filitosa Menhire am Bach" width="130" height="90" /></a>Die <a title="Menhire auf Korsika – Ausgrabungen von Filitosa" href="http://www.korsika.com/menhire-korsika-ausgrabungen-filitosa/"><strong>Ausgrabungen von Filitosa</strong></a> im Tavaro-Tal gehören zu den beeindruckendsten <strong>prähistorischen Fundstätten</strong> im Mittelmeerraum<strong></strong>. Nirgendwo sonst wurden <strong>megalithische Menhire</strong> und <strong>Torren</strong> (Turmbauten) an derselben Stätte gefunden. Die rätselhaften <strong>Menschenbildnisse</strong> ziehen jährlich Tausende Touristen in ihren Bann und zählen zu den <strong>bekanntesten Sehenswürdigkeiten Korsikas</strong>. Neben den <strong>Menhirstatuen</strong> gibt es in Filitosa auch noch ein kleines <strong>Museum</strong>, das einen Überblick über die <strong>verschiedenen Kulturen</strong> gibt, die sich hier auf Korsika nacheinander ausgebreitet haben.</p>
<h3>Strände in Propriano</h3>
<ul>
<li><strong><strong></strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Portogliolo_Strand5_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1276];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1343" title="Strand von Portogliolo" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Portogliolo_Strand5_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Portogliolo" width="130" height="90" /></a>Plage de Capu Laurosu</strong> und <strong>Plage de Portigliolo</strong><br />
<strong></strong><strong></strong>traumhaft gelegene Strände nördlich und südlich der Mündung des Flusses Rizzanèse; längste Strände der Gegend</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Plage de Campomoro</strong><br />
an der Südspitze des Golfs von Valinco; schöner Sandstrand vor der Kulisse des größten und besterhaltenen genuesischen Wachturms Korsikas, dem Tour de Campomoro</li>
<li><strong>Plage de Baraci</strong><br />
weiter, flacher Sandstrand, nördlich von Propriano</li>
<li><strong>Plage de Tavaro</strong><br />
großer Strand östlich der Tavaro-Mündung</li>
<li><strong>Plage de Porto Pollo</strong><br />
herrlicher Strand westlich der Tavaro-Mündung; ideale Bedingungen für Wind-und Kitesurfer</li>
<li><strong>Plage de Cupabia</strong><br />
einer der <a title="Die schönsten Strände Korsikas" href="http://www.korsika.com/die-schonsten-strande-korsikas/">schönsten Strände Korsikas</a>, abgeschieden gelegen in der blauen Bucht von Cupabia nördlich des Golf de Valinco</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/propriano/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sartène</title>
		<link>http://www.korsika.com/sartene/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sartene</link>
		<comments>http://www.korsika.com/sartene/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[dolmen]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Valinco]]></category>
		<category><![CDATA[Menhire]]></category>
		<category><![CDATA[pianu di cauria]]></category>
		<category><![CDATA[Prozession U Catenacciu]]></category>
		<category><![CDATA[Sartenais]]></category>
		<category><![CDATA[Sartene]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1170</guid>
		<description><![CDATA[Sartène, eine Kleinstadt im Südwesten Korsikas mit ca. 3200 Einwohnern, liegt in wunderschöner Panoramalage auf einem Balkon über dem Rizzanese-Tal mit Blick über den gesamten Golf von Valinco im Westen. Der französische Schriftsteller Prosper Mérimée nannte Sartène die &#8220;korsischste aller Städte&#8221; &#8211; und tatsächlich vermitteln die hohen, eng aneinander gebauten Granithäuser der Stadt einen verschlossenen, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sartène</strong>, eine Kleinstadt im Südwesten Korsikas mit ca. 3200 Einwohnern, liegt in wunderschöner <strong>Panoramalage</strong> auf einem Balkon über dem Rizzanese-Tal mit Blick über den gesamten <strong>Golf von Valinco</strong> im Westen. Der französische Schriftsteller Prosper Mérimée nannte Sartène die &#8220;<strong>korsischste aller Städte</strong>&#8221; &#8211; und tatsächlich vermitteln die hohen, eng aneinander gebauten <strong>Granithäuser</strong> der Stadt einen verschlossenen, fast <strong>festungsähnlichen Charakter</strong> und erinnern an die dunklen Zeiten der <strong>Vendetta</strong>, der Blutrache, die hier bis ins 19. Jahrhundert die Gesellschaft beherrschte. In Sartène haben sich<strong> korsische Traditionen</strong> länger gehalten als anderswo, berühmtestes Beispiel  ist die <strong>Catenacciu-Prozession</strong> am Karfreitag, die sich kein Oster-Urlauber auf Korsika entgehen lassen sollte. Wenn man aber im Sommer durch die malerischen Gassen der Altstadt bummelt  und von einem Straßencafé aus das <strong>touristische Treiben</strong> auf der<strong> Place Porta</strong> auf sich wirken lässt, dann ist von der  finsteren Vergangenheit der Stadt kaum mehr etwas zu spüren.<br />
Die Gegend um Sartène (das &#8220;<strong>Sartenais</strong>&#8220;) ist eine der <strong>ältesten Kulturlandschaften</strong> der Insel und bietet dem Urlauber eine Fülle an <strong>prähistorischen Fundstätten</strong>, wie z. B. die berühmten Menhire und Dolmen auf dem <strong>Pianu di Cauria</strong>.</p>
<h3>Geschichte Sartènes</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Sartene28_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1170];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1446" title="Sartène Altstadt" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Sartene28_web_mini-130x90.jpg" alt="Sartène Altstadt" width="130" height="90" /></a>Sartène erlangte erst im 16. Jahrhundert unter den <strong>Genuesern</strong> Bedeutung, die die Stadt 1516 befestigten und mit einem Mauerring umgaben. In dieser Zeit war die Stadt nur genuesischen Familien als Wohnort vorbehalten. 1565 eroberte <strong>Sampiero Corso</strong> die Stadt, wenige Jahre später wurde die Stadt bei einem<strong> Piratenüberfall</strong> geplündert und alle 4000 Einwohner als <strong>Sklaven nach Nordafrika</strong> verschifft. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt wiederaufgebaut und die heutige<strong> Befestigungsanlage</strong> um die <strong>Altstadt</strong> errichtet. Außerhalb der Mauern entstand das <strong>Viertel Borgo</strong>, in dem sich nun korsische Bauern niederlassen durften und in dem heute noch die ärmere Bevölkerung Sartènes lebt. Im 18. und 19. Jahrhundert herrschte in Sartène das <strong>Banditentum</strong> und die <strong>Vendetta</strong>, eine Blutrache, die sowohl bei Streitereien zwischen verfeindeten Familien als auch zwischen Bewohnern des reichen Altstadtviertels Santa Anna und dem ärmeren Borgo bis 1834 üblich war. Heute ist Sartène <strong>Sitz der Unterpräfektur</strong> für Südwestkorsika und aufgrund ihres großes Gemeindegebietes <strong>flächenmäßig die größte</strong> Gemeinde Korsikas.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Sartène</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Sartene29_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1170];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1445" title="Sartène Spezialitätenladen" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Sartene29_web_mini-130x90.jpg" alt="Sartène Spezialitätenladen" width="130" height="90" /></a>Die<strong> Place Porta</strong> (offiziel &#8220;Place de la Libération&#8221;) ist mit ihren Cafés lebendiger Mittelpunkt der Stadt. Gegenüber befindet sich die <strong>Église Sainte-Marie Assunta</strong> aus dem 17. Jahrhundert,  in der auch das Kreuz und die Kette aufbewahrt werden, die für die <strong>Catenacciu-Prozession</strong> verwendet werden. Zwischen der Kirche und dem <strong>Rathaus</strong>, dem ehemaligen Gouverneurspalast der Genueser, öffnet sich ein Durchgang zu der ehemals vornehmen <strong>Altstadt Santa Anna</strong> mit ihren grauen Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Unbedingt lohnenswert ist ein Streifzug durch die Gassen der Altstadt, die durch <strong>schmale Durchgänge</strong> miteinander verbunden sind, die manchmal auch in einer Sackgasse enden. Charakteristisch sind außerdem die außenliegenden Treppen, die zu den Wohnungseingängen bis in den 2. Stock führen. Oberhalb der Altstadt befindet sich im ehemaligen Gefängnis das <strong>Musée de la Préhistoire Corse</strong> (Museum der korsischen Frühgeschichte), in dem viele Fundstücke aus den prähistorischen Stätten der Umgebung Sarténes besichtigt werden können. Das mittelalterliche Flair Sartènes wiederum erlebt man am besten bei einem Bummel durch die <strong>malerischen Gassen</strong> des <strong>Stadtteils Borgo</strong> mit seinem Angebot an liebevoll gestalteten Andenkenläden, Spezialitätengeschäften und Restaurants.</p>
<h3>Die Catenacciu-Prozession in Sartène</h3>
<p>Einen unvergesslichen Eindruck von den <strong>Traditionen Korsikas</strong> erhält der Urlauber bei der alljährlich zu Ostern am Abend des Karfreitags stattfindenden <strong>Prozession U Catenacciu</strong>, die weit über die Grenzen Korsika hinaus bekannt ist. Dabei schleppt der <strong>barfüßige Catenacciu</strong>, der &#8220;Große Büßer&#8221;, eingehüllt in ein <strong>rotes Gewand</strong> und durch eine Kapuze nicht erkennbar, ein über 30 kg schweres <strong>Holzkreuz</strong> und wird von einer 14 kg schweren <strong>Kette</strong> (&#8220;catena&#8221;) an seinen Füßen zusätzlich behindert. Die Prozession beginnt an der <strong>Église Sainte-Marie</strong> und bewegt sich durch die von <strong>Kerzen erleuchteten Gassen</strong> der  Altstadt und des Borgo voran. Der Catenacciu wird gefolgt von einem &#8220;Weißen Büßer&#8221; und weiteren acht schwarz gekleideten Büßern, die eine <strong>Holzfigur des toten Christus</strong> unter einem Baldachin mittragen. Die <strong>Identität des Catenacciu</strong> ist nur dem Pfarrer bekannt und so geht der &#8220;Große Büßer&#8221; unerkannt den Leidensweg Jesu nach, um eine schwere Schuld zu büßen und auf diesem Wege Vergebung zu erlangen.</p>
<h3>Ziele in der Umgebung von Sartène</h3>
<ul>
<li><strong>Pianu di Cauria<br />
</strong>Das Hochplateau von Cauria in der Umgebung von Sartène gilt als die <strong>größte Ansammlung</strong> von <strong>prähistorischen Fundstätten</strong> aus der Megalithzeit im gesamten Mittelmeerraum. Trotzdem wird bisher keine der archäologisch so interessanten Stätten als offizielle Ausstellung präsentiert und gerade das macht wohl den besonderen Reiz dieser Stätten aus &#8211; auf oft unmarkierten Wanderwegen gelangt man unvermutet zu einer Wiese<strong>, </strong>auf der zwischen frühgeschichtlichen Menhiren im Sommer die Rinder weiden.<br />
Ca. 15 km südlich von Sartène erreicht man bei Cauria einen Parkplatz, von dem aus man über einen Rundweg <strong>drei große Fundstätten</strong> auf einmal  erwandern kann:</li>
<ul>
<li>Der <strong>Dolmen von Fontenaccia</strong> befindet sich auf einem kleinen Hügel und ist der am vollständigsten erhaltene <strong></strong>Dolmen Korsikas. Er besteht aus sechs Granitplatten mit ca. 1,5 m Höhe und einer 3 m langen Deckplatte. Mit dem daneben liegenden Menhir könnte die Grabanlage verschlossen worden sein.</li>
<li>In einem lichten Wald vor den Felsen von Cauria trifft man auf das <strong>Alignement de Renaggiu</strong>, eine Ansammlung von ca. 40 Menhiren, die ursprünglich in zwei Halbkreisen angeordnet waren. Einige der Menhire sind zerbrochen oder umgefallen und verleihen gerade dadurch der Anlage eine fast mystische Atmosphäre.</li>
<li>Beim <strong>Alignement de Stantari</strong> stehen elf Menhire wie Statuen auf einer Wiese, bei einigen sind noch eingemeißelte Waffen und Gesichtszüge erkennbar.<br />
<strong>Forscher</strong> sind sich heute einig, dass sich auf dem Pianu de Cauria ein <strong>megalithisches Kultzentrum</strong> befunden hat. Die Statuen und Dolmen gehörten zu einem <strong>Totenkult</strong>, in dem sowohl die Verehrung der Verstorbenen als auch die Furcht vor ihnen zum Ausdruck kommt.</li>
</ul>
<li><strong>Alignement de Palaggiu</strong><br />
Eine weitere, etwas schwerer zugängliche Fundstätte, das <strong>Alignement de Palaggiu</strong>, befindet sich in der Nähe der Ortschaft Tizzano, wenige Kilometer von den Menhiren von Cauria entfernt.  Mit seinen 268 Menhiren, angeordnet in vier Reihen, ist es die <strong>größte Ansammlung </strong>von Megalithen im Mittelmeerraum. Die Monolithe liegen teilweise umgefallen und zerbrochen in der Maccia und verleihen dem Ort die Atmosphäre eines ehemaligen Friedhofs.</li>
<li><strong>Capu die Roccapina</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Loewe-von-Roccapina4_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1170];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1280" title="Löwe von Roccapina" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Loewe-von-Roccapina4_web_mini-130x90.jpg" alt="Löwe von Roccapina" width="130" height="90" /></a>Vom Col di Roccapina, einem kleinen Pass an der Straße nach Bonifacio, hat man einen grandiosen Blick auf das <strong>Capu di Roccapina</strong>, das südliche Ende der Halbinsel Senetosa, bekannt bei Korsika-Urlaubern wegen seiner <strong>bizzaren Felsverwitterungen</strong>, in deren Formen sich die Gestalten von Tieren erkennen lassen. Der bekannteste und am häufigsten fotografierte Felsen ist der <strong>Rocher du Lion </strong>(Löwe von Roccapina), ein verwitterter Granitfelsen, der an die Form eines Löwen erinnert, der Legende nach aber einen Adeligen darstellt, der aus Liebeskummer zu Stein wurde.</li>
<li><strong>Spin&#8217; a Cavallu</strong><br />
Ca. 8 km nördlich von Sartène im Rizzanese-Tal trifft man auf die <strong>genuesische Brücke</strong> Spin&#8217; a Cavallu (&#8220;Pferderücken&#8221;). Die Brücke aus dem 13. Jahrhundert liegt in malerischer Landschaft und wurde wunderschön restauriert. Schöne <strong>Wanderungen</strong> führen von hier zu den Dörfern Arbellara und <strong>Fozzano</strong> mit wunderbaren Ausblicken über den Golf von Valinco.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/sartene/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Corte</title>
		<link>http://www.korsika.com/corte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corte</link>
		<comments>http://www.korsika.com/corte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Corte]]></category>
		<category><![CDATA[nationalpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Pasquale Paoli]]></category>
		<category><![CDATA[restonica]]></category>
		<category><![CDATA[tavignano]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=1065</guid>
		<description><![CDATA[Corte war die Hauptstadt der Insel zur Zeit der Unabhängigkeit Korsikas unter Pasquale Paoli und wird immer noch als die heimliche Hauptstadt Korsikas bezeichnet. Bis heute ist Corte ein Symbol für den Kampf um die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Korsen geblieben. Als einzige der wichtigen Städte Korsikas liegt Corte nicht am Meer, sondern tief im ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corte</strong> war die <strong>Hauptstadt der Insel</strong> zur Zeit der Unabhängigkeit Korsikas unter Pasquale Paoli und wird immer noch als die <strong>heimliche Hauptstadt</strong> Korsikas bezeichnet. Bis heute ist Corte ein Symbol für den Kampf um die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Korsen geblieben. Als einzige der wichtigen Städte Korsikas liegt Corte nicht am Meer, sondern tief im nördlichen <strong>Landesinneren</strong>, wunderbar gelegen am Zusammenfluss dreier Flüsse<strong></strong>, überragt von der auf einem Felsen erbauten<strong> Zitadelle</strong>. Corte ist heute wieder Sitz der einzigen <strong>Universität Korsikas, </strong>die<strong> Studenten</strong> machen etwa die Hälfte der ca. 6500 Einwohner Cortes aus und prägen ganz wesentlich die einzigartige, <strong>lebendige Atmosphäre</strong> der Stadt. Ein Ausflug nach Corte ist eine Fahrt ins <strong>Herz der Insel</strong> und zählt zu den Höhepunkten eines <strong>Urlaubs auf Korsika</strong>. In der unmittelbaren Umgebung der Stadt bieten die tief eingeschnittenen, <strong>wunderschönen Flusstäler</strong> der <strong>Restonica </strong>und des<strong> Tavignano</strong> mit ihren <strong>Badegumpen</strong> dem Urlauber unzählige Möglichkeiten zum <a title="Wandern auf Korsika" href="http://www.korsika.com/aktivitaeten/wandern/"><strong>Wandern</strong></a>, <strong>Klettern</strong> oder einfach nur zum Entspannen in einer der <strong>schönsten Naturkulissen </strong>Korsikas.</p>
<h3>Geschichte von Corte</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Corte1_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1065];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1340" title="Corte Altstadt" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Corte1_web_mini-130x90.jpg" alt="Corte Altstadt" width="130" height="90" /></a>Die Stadt wurde im 9. Jahrhundert von den <strong>Mauren</strong> gegründet und im 13. Jahrhundert von den<strong> Genuersern</strong> übernommen. Dem Adeligen <strong>Sampiero Corso</strong> gelang es 1553, die Stadt zu befreien, schon 1559 fiel Corte aber wieder zurück an <strong>Genua</strong>. Unter der Führung des aus Corte stammenden Arztes und Widerstandskämpers <strong>Gianpietro Gaffori</strong> erlangten die <strong>korsischen Aufständischen</strong> 1746 und (nach kurzem Verlust) 1753 die <strong>Herrschaft über die Stadt</strong>. Sein Nachfolger<strong> Pasquale Paoli</strong>, der meistgeachtete <strong>Freiheitskämpfer</strong> Korsikas, machte Corte 1555 zur<strong> Hauptstadt der Insel</strong> und gründete 1765 die<strong> Universitá di Corsica</strong> in Corte. Die <strong>Unabhängigkeit Korsikas</strong> endete im Mai 1769 mit der <strong>Niederlage von Ponte Novu</strong>, nach der die Stadt wieder an die <strong>Franzosen</strong> fiel. Corte wurde zur französischen <strong>Garnisonsstadt</strong>, später auch Sitz eines Korps der Fremdenlegion und verlor zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Seit sich der <strong>Tourismus</strong> auf Korsika nicht mehr nur auf die Küstengegenden, sondern auch auf das Landesinnere mit seinen Möglichkeiten zum <strong>Aktivurlaub</strong> verlagerte, gewann Corte im <strong>Zentrum der Insel</strong> wieder an Bedeutung. Die entscheidende Wende für die Stadt brachte aber die <strong>Wiedereröffnung der Universität</strong> 1981, mit der wieder <strong>studentisches Leben </strong>in die alten Gassen der Stadt zurückkehrte.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Corte</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Corte17_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1065];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1339" title="Corte - Église de l'Annonciation" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/04/Corte17_web_mini-130x90.jpg" alt="Corte - Église de l'Annonciation" width="130" height="90" /></a>Die <strong>Gesamtanlage der Stadt</strong> beeindruckt schon allein durch ihre <strong>Lage</strong> <strong>auf verschiedenen Ebenen</strong>. Ganz oben auf dem Felsen trhont die <strong>Zitadelle</strong>, darunter liegt die<strong> Altstadt</strong> mit der Place Gaffori und der Place Saint-Théophile und unten breitet sich entlang des Cours Paoli die <strong>Neustadt</strong> aus. Den besten Blick auf die Zitadelle mit ihrem fast dreieckigen Grundriss hat man vom Aussichtspunkt Belvedere aus. Hier blickt man direkt auf das spektakuläre<strong> Adlernest</strong> (Nid d&#8217;Aigle), einer über den südlichen Felssporn ragenden <strong>Bastion</strong>, die den ältesten Teil der Anlage bildet. Im Inneren der Festung findet man in der Caserne Padou die Kunstfakultät sowie die Touristeninformation, während in der Caserne Serrurier nach einem Um- und Neubau seit 1997 das <strong>Musée de la Corse</strong>, das <strong>Nationalmuseum Korsikas</strong>, untergebracht ist. Mit einem modernen Museumskonzept bietet es <strong>hervorragende Ausstellungen</strong> über korsische Kultur, Tourismus und Industrie bis zur Gegenwart. In der kleinen <strong>Altstadt</strong> kann man beim Bummeln durch die alten Gassen, Treppen und Verbindungsgänge die <strong>Atmosphäre</strong> der Stadt genießen oder den Schildern des <strong>Parcour patrimonial</strong> folgen, der den Weg zu den vielen traditionellen <strong>Kunsthandwerksgeschäften</strong> weist. Der<strong> Nationalpalast</strong> in der Rue Citadelle diente unter<strong> Pasquale Paoli</strong> als <strong>Sitz der Regierung</strong> und Stammgebäude der Universität. Heute beherbergt er die wieder mehrere<strong> Fakultäten</strong>, darunter die Fakultät für korsische Sprache. An der <strong>Place Gaffori</strong> kann man im Relief der<strong> Statue des Arztes und Generals</strong> die Heldentaten bewundern, die er und seine Frau Faustina im Kampf um Korsikas Freiheit begangen haben.  Am Ende des Platzes befindet sich die Kirche <strong>Èglise de l&#8217;Annonciation</strong>, deren hoch aufragender <strong>Glockenturm</strong> ein weithin sichtbares Wahrzeichen Cortes ist.</p>
<h3>Wanderungen und Strände in Corte</h3>
<ul>
<li><strong>Restonica-Tal</strong><br />
An der alten Brücke (Pont Vieux) in Corte beginnt die Straße ins<strong> wildromantische Restonica-Tal</strong>, die bis zum gebührenpflichtigen Parkplatz bei der <strong>Bergerie de Grotelle</strong> auf 1370m befahrbar ist. Da die spektakuläre Schönheit des Tales im Sommer tausende Touristen anlockt, kann es passieren, dass die Straße nachmittags schon bei Tuani für den Verkehr gesperrt wird. Vom Parkplatz aus erreicht man in  ein-bis zweistündigen Wanderungen die wunderschönen <strong>Bergseen Lac de Melo</strong> und <strong>Lac de Capitellu</strong>, eine längere Wanderung führt in etwa 5 Stunden auf den Gipfel des <strong>Monte Rotondo</strong>. Wer es gemütlicher angehen möchte, der klettert schon am Talanfang über die Felsen und sucht sich einen <strong>schönen Badeplatz</strong> am Fluss Restonica.</li>
<li><strong>Tavignano-Tal</strong><br />
Durch das Tavigano-Tal führt <strong>keine Straße</strong>, die Schlucht ist etwas weniger spektakulär als im Restonica-Tal, dafür geht es in der Hochsaison wesentlich <strong>ruhiger</strong> zu. Die ersten <strong>Badestellen</strong> und <strong>Sprungfelsen</strong> gibt es bereits kurz hinter der Stadt am Uferweg entlang. Der<strong> Hauptwanderweg</strong> talaufwärts beginnt hinter der Zitadelle, nach ca. einer Stunde erreicht man auch von dort den Fluss mit seinen Felswannen zum Baden. Eine <strong>Wanderung</strong> führt über das <strong>Refuge de la Sega</strong> (ca. 51/2 Stunden) weiter zum <strong><a title="GR20 Wanderweg Korsika – Grande Randonnée 20" href="http://www.korsika.com/gr20-wanderweg-grande-randonnee-20-auf-korsika/">GR20</a></strong>, eine andere führt ins Niolo-Gebiet. Vom Refuge de la Sega gelangt man auch ins <strong>Restonica-Tal</strong>, was sich zu einer <strong>wunderschönen zweitägigen Wanderung</strong> verbinden lässt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/corte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ajaccio</title>
		<link>http://www.korsika.com/ajaccio/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ajaccio</link>
		<comments>http://www.korsika.com/ajaccio/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Ajaccio]]></category>
		<category><![CDATA[corse du sud]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Ajaccio]]></category>
		<category><![CDATA[Napoleon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=676</guid>
		<description><![CDATA[Die Hauptstadt Korsikas liegt an der Südwestküste der Insel, am Nordufer des gleichnamigen Golfs von Ajaccio. Mit ihren ca. 64.000 Einwohnern ist Ajaccio die größte Stadt Korsikas,  ist Sitz des Regionalparlaments und der Präfektur des Départements Corse-du-Sud. Berühmtester Sohn der Stadt ist Napoleon Bonaparte, dessen Standbildern man auf allen Plätzen begegnet und dessen Name in ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hauptstadt Korsikas</strong> liegt an der Südwestküste der Insel, am Nordufer des gleichnamigen <strong>Golfs von Ajaccio</strong>. Mit ihren ca. 64.000 Einwohnern ist Ajaccio die <strong>größte Stadt Korsikas</strong>,  ist Sitz des <strong>Regionalparlaments</strong> und der Präfektur des <strong>Départements Corse-du-Sud</strong>. Berühmtester Sohn der Stadt ist <strong>Napoleon Bonaparte</strong>, dessen Standbildern man auf allen Plätzen begegnet und dessen Name in vielen Straßennamen und Schildern allgegenwärtig ist. Ajaccio ist <strong>mondäner</strong> und <strong>französischer</strong> als die anderen Städte der Insel, und auch die Lebensart der Bewohner ist offener und gelassener als anderswo.  Während die Stadt  mit ihren großzügigen <strong>Boulevards</strong> und <strong>Plätzen</strong>, den zahlreichen <strong>Cafés</strong> und<strong> Restaurants</strong>, und ihren <strong>kulturellen Sehenswürdigkeiten</strong> dem Urlauber viel <strong>urbanes Flair </strong>bietet, kann man in der Umgebung von Ajaccio mit ihren schroffen Küsten, eindrucksvollen Wäldern, tiefen Schluchten und roten Felsen <strong>Naturerlebnisse</strong> der besonderen Art finden. Die weitläufige Lage der Stadt an den Hängen des Golfs von Ajaccio ermöglicht außerdem einen großartigen Blick auf die umliegenden <strong>weißen Strände</strong> und auf die Inselgruppe der<strong> Iles Sanguinaires</strong>, hinter denen am Abend die Sonne versinkt.</p>
<h3>Geschichte von Ajaccio</h3>
<p>Bereits in der <strong>Antike</strong> gab es auf den Hügeln eine <strong>Römersiedlung</strong> mit Namen &#8220;<strong>Adiacum</strong>&#8220;, aus dem sich der heutige Stadtname herleitet. Trotz ihrer günstigen Lage am Golf konnte sich Ajaccio im Mittelalter nicht richtig entwickeln und war ein relativ unbedeutender pisanischer und später genuesischer Außenposten. Bis in die Mitte des <strong>16. Jahrhunderts</strong> lebten nur <strong>ligurische und toskanische</strong> Adelsfamilien in Ajaccio, da den <strong>Korsen</strong> das Siedlungs- und Aufenthaltsrecht in der Stadt verwehrt war. Als Ajaccio für kurze Zeit an Frankreich fiel, wurde von den Franzosen die Festung ausgebaut und die Stadt für die Korsen geöffnet. Wieder unter genuesischer Herrschaft, erhielten die <strong>Korsen</strong> schließlich 1592 das<strong> Bürgerrecht</strong> in ihrer eigenen Stadt. 1793 wurde Ajaccio <strong>Hauptstadt</strong> der damaligen <strong>Provinz Liamone</strong>, und &#8211; als diese mit der Provinz Golo zum Département Corse zusammengelegt wurde &#8211; unter Napoleon 1811 <strong>Hauptstadt von Korsika</strong>.  Dies war der Grundstein für die weitere Entwicklung Ajaccios im 19. und 20. Jahrhundert. War die Stadt zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Vergleich zu Bastia noch ein Dorf mit ca. 5000 Einwohnern, so zählte die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts bereits ca. 20.000 Einwohner, Ende des 20. Jahrhunderts bereits 60.000. Als Korsika 1975 wieder in zwei Verwaltungsregionen gegliedert wurde, blieb Ajaccio Hauptstadt des <strong>Département Corse-du-Sud</strong>. Im Jahr 1982 wurde im Zuge der Regionalisierung Frankreichs das <strong>korsische Regionalparlament</strong> (Assemblée de Corse) mit Sitz in Ajaccio gegründet, das den Korsen mehr Eigenständigkeit von Frankreich bei der Regelung innerer Angelegenheiten zugesteht.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Ajaccio</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Ajaccio9_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-676];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1455" title="Ajaccio Löwenbrunnen" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Ajaccio9_web_mini-130x90.jpg" alt="Ajaccio Löwenbrunnen" width="130" height="90" /></a>Von der Neustadt mit der eleganten Avenue de Paris und dem Place de Gaulle, der sich oberhalb des <strong>Plage Saint-Francois</strong> zum Meer öffnet, kann man bei einem Spaziergang entlang der Promenade zum Fischerhafen die <strong>Zitadelle von Ajaccio</strong> umrunden, deren Bau von den Genuesern begonnen wurde und von den Franzosen und später wieder von den Genuesern massiv verstärkt wurde. Von der <strong>Mole Jetée de la Citadelle</strong> hat man einen schönen Blick auf den malersichen Fischerhafen und die Stadt, mit dem palmenbestandenen <strong>Place Foch</strong>, an dem sich bis spät in die Nacht die Menschen treffen.  Hier begegnet man auch der ersten<strong> Statue Napoleons</strong>, in der Mitte eines <strong>Löwenbrunnens</strong> am Ende des Platzes. Hinter dem <strong>Rathaus</strong>, das auch das <strong>Napoleon-Museum</strong> beherbergt, befindet sich die Fischhalle, Teil des Marktes, der täglich vormittags auf der <strong>Place César Campinchi</strong> stattfindet. Zwischen der Place Foch und der Zitadelle liegen die engen Gassen der genuesichen Altstadt, deren versteckte Bars, Kneipen und Restaurants viel italienisches Flair verbreiten. Im Herzen der Altstadt steht das <strong>Geburtshaus Napoleons</strong> (Maison Bonaparte), das in einer wechselvollen Geschichte viele Jahre von der Familie Bonaparte bewohnt wurde und heute unter Denkmalschutz steht. Ein Teil der Räume kann besichtigt werden.<br />
Die <strong>Rue du Cardinal Fesch</strong>, die schon im Mittelalter die Festung mit dem Hafenviertel verband, ist heute Fußgängerzone und <strong>Hauptflaniermeile</strong> der Stadt. Im <strong>Palais Fesch</strong>, einem klassizistischen Bau, der von Kardinal Joseph Fesch, einem Onkel Napoleons, der ein Kunstsammler und Mäzeen war, errichtet wurde, befindet sich das gleichnamige <strong>Musée Fesch</strong>, das größte und sehenswerteste Museum Ajaccios. Mit etwa 1200 Gemälden beherbergt das Museum die<strong> zweitgrößte Sammlung italiensicher Malerei</strong> des 14.-18. Jahrhunderts in Frankreich (nach dem Louvre in Paris). In den zwei Seitenflügeln des Palastes befinden sich die ebenfalls sehenswerte <strong>Bibliothek, </strong>mit sehr wertvollen alten Bänden und einer großen Auswahl an Literatur über Korsika, und die <strong>Chapelle Impériale</strong>, in der viele Mitglieder der kaiserlichen Familie Bonaparte begraben sind, u. a. die Eltern Napoleons und der Museumsgründer Kardinal Fesch</p>
<h3>Strände in Ajaccio</h3>
<ul>
<li><strong>Plage de Vignola</strong> und <strong>Plage de l&#8217;Ariadne</strong><br />
traumhaft schöne Strände im Westen der Stadt, an der Route des Sanguinaires</li>
<li><strong><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Porticcio_Strand12_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-676];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1454" title="Strand von Porticcio" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Porticcio_Strand12_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Porticcio" width="130" height="90" /></a>Plage de Porticcio</strong><br />
in der Bucht von Porticcio, bewacht vom Tour de Capitello, einem gut erhaltenen genuesischen Wachturm</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Plage d&#8217;Agosta und Plage de Ruppione</strong><br />
wunderschöne Strände am südlichen Ende des Golfs von Ajaccio</li>
</ul>
<h3>Ziele in der Umgebung von Ajaccio</h3>
<ul>
<li><strong>Pointe de la Parata</strong><br />
Landspitze im Nordwesten des Golfs von Ajaccio, ca. 10 km; schöner Spaziergang zum <strong>Tour de la Parata </strong>mit herrlichem Ausblick auf die <strong>Iles Sanguinaires</strong> (am schönsten am Abend, wenn die Sonne die Inseln ihrem Namen enstprechend &#8220;blutrot&#8221; färbt) und die Felsküste des Golfs von Sagone</li>
<li><strong>Iles Sanguinaires</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Ajaccio2_Iles-Sanguinaires_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-676];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1943" title="Iles Sanguinaires" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Ajaccio2_Iles-Sanguinaires_web-130x90.jpg" alt="Iles Sanguinaires" width="130" height="90" /></a>kleine Inselgruppe am nördlichen Ende des Golfs von Ajaccio; der Name &#8220;Blutinseln&#8221; leitet sich vermutlich von der zusätzlichen Rotfärbung des Gesteins im Abendrot ab, das die Inseln wie Blutstropfen im Meer aussehen lässt; größte Insel ist die <strong>Grande Sanguinaire</strong> mit etwa 1200 m Länge u. max. 250 m Breite, auf der sich ein genuesischer Wachturm und der Leuchtturm <strong>Phare des Sanguinaires </strong>befinden, der die Einfahrt nach Ajaccio markiert; die Insel wird bei den Bootsausflügen von Ajaccio aus angefahren</li>
<li><strong>Gorges du Prunelli</strong><br />
imposante, wilde, stellenweise sehr enge Schlucht, durch die sich in engen Kurven die Straße des Prunelli-Tals windet; landschaftlich schönster Abschnitt  mit bizarren Tafoni-Gesteinsformationen zwischen dem Stausee Lac de Tolla und dem wunderschön inmitten von Kastanienwäldern gelegenen Bergdorf Bastelica (im Winter Schigebiet, im Sommer Sommerfrische)</li>
<li><strong>Bocognano</strong> und <strong>Cascades du Voile de la Mariée</strong><br />
hübsches Gebirgsdorf 34 km von Ajaccio; beliebter <strong>Ausgangspunkt für Wanderungen</strong> und Bergtouren zum Monte Renoso und Monte d&#8217;Oro; von hier aus erreicht man die berühmten Brautschleierwasserfällen (<strong>Cascades du Voile de la Mariée</strong>), mit ca. 150 m Höhe die höchsten Wasserfälle Korsikas</li>
<li><a title="Erlebnistag bei den Schildkröten auf Korsika" href="http://www.korsika.com/erlebnistag-schildkroeten-korsika/"><strong>Schildkrötenpark A Cupulatta</strong></a><br />
direkt an der Straße bei Vero im Gravonatal, ca. 21 km von Ajaccio; vor allem bei <strong>Kindern</strong> sehr beliebt; mit über 170 verschiedenen Schildkrötenarten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/ajaccio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Porto Vecchio</title>
		<link>http://www.korsika.com/porto-vecchio/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=porto-vecchio</link>
		<comments>http://www.korsika.com/porto-vecchio/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Fährhafen]]></category>
		<category><![CDATA[Porto Vecchio]]></category>
		<category><![CDATA[Yachthafen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[Porto-Vecchio ist mit ca. 11.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Korsikas und Zentrum des Tourismus im Südosten der Insel. Die Stadt liegt auf einem Hügel am inneren Ende des tief eingeschnittenen 8 km langen Golfs von Porto-Vecchio und besteht aus der von einer Genueserfestung umschlossenen Altstadt, in der sich im Sommer die Touristen tummeln, und dem ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Porto-Vecchio</strong> ist mit ca. 11.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Korsikas und <strong>Zentrum des Tourismus</strong> im Südosten der Insel. Die Stadt liegt auf einem Hügel am inneren Ende des tief eingeschnittenen 8 km langen <strong>Golfs von Porto-Vecchio</strong> und besteht aus der von einer <strong>Genueserfestung</strong> umschlossenen <strong>Altstadt</strong>, in der sich im Sommer die Touristen tummeln, und dem <strong>Hafenviertel</strong> mit Yacht- und Fährhafen. Bei Korsika-Urlaubern ist Porto-Vecchio vor allem wegen seiner Fülle an Buchten und <a title="Die schönsten Strände Korsikas" href="http://www.korsika.com/die-schonsten-strande-korsikas/"><strong>traumhaften Stränden</strong></a> beliebt. Im Süden der Stadt befinden sich fast südseehafte Strände, die jedes Urlauberherz höher schlagen lassen. Das sanfte Gefälle ist besonders für einen <strong>Familienurlaub</strong> geeignet, die geschützte Lage der Buchten ist ideal für <strong>Windsurfer</strong> und an den Felsen lässt es sich herrlich <strong>schnorcheln</strong>. Eine Vielzahl an <a title="Hotels Region Porto Vecchio / Korsika" href="http://www.rhomberg-reisen.com/reisen/korsika/region-porto-vecchio/hotel" target="_blank"><strong>Hotels</strong></a> und <a title="Ferienwohnungen Region Porto Vecchio / Korsika" href="http://www.rhomberg-reisen.com/reisen/korsika/region-porto-vecchio/ferienwohnung" target="_blank"><strong>Ferienwohnungen</strong></a> in der <strong>Region Porto-Vecchio</strong> ermöglicht es jedem Reisenden, hier seinen Traum von einem paradiesischen <strong>Strandurlaub</strong> zu verwirklichen.</p>
<h3>Geschichte von Porto Vecchio</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Porto-Vecchio14_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1918" title="Zitadelle von Porto Vecchio" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Porto-Vecchio14_web_mini-130x90.jpg" alt="Zitadelle von Porto Vecchio" width="130" height="90" /></a>Das heutige Stadtgebiet wurde bereits in der <strong>Antike</strong> von griechischen Einwanderern aus <strong>Syrakus</strong> besiedelt und hieß in römischer Zeit <strong>Portus Syrakusinus</strong>. Eine gewisse Bedeutung erlangte Porto-Vecchio aber erst, als die <strong>Banco di San Giorgio</strong> im Auftrag <strong>Genuas</strong> 1539 mit dem Bau einer <strong>Festung</strong> und <strong>genuesischen Siedlung</strong> begann. Trotz der Fertigstellung der <strong>Zitadelle</strong> erlangte Porto-Vecchio nie dieselbe Bedeutung wie die anderen Genueserstädte auf Korsika. Dies lag hauptsächlich daran, dass die Bucht im Mündungsgebiet des Flusses Stabacciu völlig<strong> malariaverseucht</strong> war und so die Siedler nicht heimisch wurden. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, als es gelang, die Malaria in Porto-Vecchio vollständig auszurotten, begann die eigentliche <strong>Entwicklung der Stadt</strong>. Haupteinnahmequelle war die Gewinnung von <strong>Kork</strong> aus den zahlreichen Korkeichen der Umgebung sowie der ausgebaute <strong>Handelshafen</strong>. Seit den 1960er Jahren ist vor allem der <strong>Tourismus</strong> für den Aufstieg Porto-Vecchios zur drittgrößten Stadt Korsikas verantwortlich.</p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Porto-Vecchio</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Porto-Vecchio2_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1919" title="Altstadt Porto Vecchio" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Porto-Vecchio2_web_mini-130x90.jpg" alt="Altstadt Porto Vecchio" width="130" height="90" /></a>Sehenswert ist die zum Großteil erhaltene <strong>Zitadelle</strong> der Stadt mit dem  schönen <strong>Stadttor Porte Genoise</strong>, das früher den einzigen Zugang zur Altstadt vom Hafen her bildete.  Im Sommer ist die Altstadt innerhalb der Festungsmauern am Abend autofrei und ganz den Touristen vorbehalten. Das Leben in der Altstadt konzentriert sich um die <strong>Place de la République</strong> mit ihren zahlreichen<strong> Cafés</strong> und die kleinen Gassen im Umkreis des Platzes. Hier befindet sich auch die <strong>Kirche Saint Jean-Baptiste</strong>, die 1868 wieder aufgebaut wurde. Von den <strong>Restaurants</strong> neben der Porte Genoise hat man die beste Aussicht auf den Hafen und die einzige <strong>Saline</strong> Korsikas, in der heute noch Salz gewonnen wird und die auch besichtigt werden kann. Um den <strong>Yachthafen</strong> herum haben sich zahlreiche Restraurants angesiedelt, im <strong>Fährhafen</strong> weiter östlich legen Fähren aus Marseille und Sardinien an.</p>
<h3>Strände bei Porto-Vecchio</h3>
<ul>
<li><strong>Strand von Pinarello</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinarellu_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917" title="Strand von Pinarello" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinarellu_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Pinarello" width="130" height="90" /></a>gleich mehrere schöne Strände aufgereiht in der Bucht von Pinarello; feinkörniger Sandstrand, geschützt von ausgewaschenen Steinen und schattenspendenden Kiefern; ideal für Familien und zum Schnorcheln</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Strand von San Ciprianu</strong> (Saint Cyprien)<br />
Bilderbuchstrand mit weißem Sand und roten Felsen; windgeschützt, ideal für Familien; auch bei Korsen als Ausflugs- u. Erholunsort beliebt</li>
<li><strong>Strand von Cala Rossa</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Cala-Rossa_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1921" title="Strand von Cala Rossa" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Cala-Rossa_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Cala Rossa" width="130" height="90" /></a>benannt nach dem rötlich schimmernden Sand und Felsen; von sanften Hügeln mit gehobenen Villen und wunderschönen Gärten umgeben</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Strand von Bededettu</strong><br />
kleiner Strand am Ende der gleichnamigen Halbinsel, von einer Festung geschützt</li>
<li><strong>Strand von Palombaggia</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Palombaggia_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1929" title="Strand von Palombaggia" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Palombaggia_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Palombaggia" width="130" height="90" /></a>zählt zu den schönsten Stränden Korsikas, im Sommer sehr gut besucht; von roten Felsen umrahmte Bucht mit weißem Sand, beliebt bei Familien wegen des ruhigen Wassers; ideal zum Schnorcheln</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Strand von Santa Giulia</strong><br />
traumhaft schöner Strand mit Karibik-Flair -  glasklares Wasser und weißer Sandstrand; eine der beliebtesten Buchten Korsikas mit umfangreichem Wassersportangebot und zahlreiche Restaurants; ideal für Familien</li>
</ul>
<h3>Ausflugsziele in der Umgebung von Porto-Vecchio</h3>
<ul>
<li><strong>Torreaner-Stätten:</strong><br />
vier vorgeschichtliche Kultstätten von Siedlern, die zwischen 2200 u. 1600 v.Chr. in der Nähe von Porto Vecchio auf die Insel kamen und turmartige Monumente (&#8220;torre&#8221;) errichteten<strong>:</strong></li>
<ul>
<li><strong>Monument von Torre</strong>: auf einem Granitfelsen erbauter, einzelner Turm<strong></strong></li>
<li><strong>Castellu di Arraghju</strong>: gut erhaltene Festungsanlage hoch an einem Berg; eine der ältesten torreanischen Siedlungen (beide nördlich von Porto-Vecchio)<strong></strong></li>
<li><strong>Festung Tappa</strong>: eines der ältesten Bauwerke, um 2200 v. Chr. datiert; heute teilweise von Macchia überwuchert<strong></strong></li>
<li><strong>Monument von Ceccia</strong><br />
(beide südlich von Porto-Vecchio)</li>
</ul>
</ul>
<ul>
<li><strong>Durch die Berge ins Alta Rocca</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/L-Ospedale4_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1932" title="Im Wald von L'Ospedale" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/L-Ospedale4_web_mini-130x90.jpg" alt="Im Wald von L'Ospedale" width="130" height="90" /></a>landschaftlich faszinierende Ausflugs- und Wanderregion zw. Mittelgebirge und Ausläufern des Bavella-Massivs<strong>: </strong>über das Dorf  <strong>Ospedale</strong> zum <strong>Forêt d&#8217;Ospedale</strong> (schöne Wanderwege, Kletterfelsen, Picknickplätze) mit Möglichkeit zur Wanderung zum imposanten <strong>Wasserfall Piscia di Gallu</strong> (ca. 1,5 St. hin+zurück); anschließend durch den dichten <strong>Forêt de Zonza</strong> (der Ort <strong>Zonza</strong> ist ein lebendiger Ferienort und Ausgangspunkt vieler Wanderungen) weiter über Quenza auf malerischen Kurvenstraßen ins <strong>wilde Bergland</strong> und nach <strong>Levie</strong> (Skelett der <strong>Dame von Bonifacio</strong> im prähistorischen Museum); von dort überaus lohnender Abstecher zu den <strong>Ausgrabungen</strong> von <strong>Cucuruzzu und Capulla</strong> (beide ebenfalls Torreaner-Siedlungen), landschaftlich sehr reizvoll gelegen in einem Zauberwald aus knorrigen Bäumen und verwitterten Felsblöcken mit traumhaftem Blick auf das Bavella-Massiv</li>
<li><strong>Col de Bavella</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Bavella4_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-589];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1920" title="Im Bavella-Massiv" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Bavella4_web_mini-130x90.jpg" alt="Im Bavella-Massiv" width="130" height="90" /></a>schönster Pass der Insel, breiter grüner Almsattel auf 1218m Höhe in herrlicher Kulisse gegenüber den <strong>Aiguilles de Bavella</strong> (&#8220;Bavella-Nadeln&#8221; ); unzählige <strong>Wander-und Klettermöglichkeiten</strong> in spektakulärem Bergmassiv, zählt zu den Höhepunkten einer <a title="Korsika Rundreisen – individuell oder geführt" href="http://www.korsika.com/rundreisen/">Korsika-Rundreise</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/porto-vecchio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bonifacio</title>
		<link>http://www.korsika.com/bonifacio/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bonifacio</link>
		<comments>http://www.korsika.com/bonifacio/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Korsika Infos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korsika Städte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.korsika.com/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[Bonifacio liegt an der Südspitze Korsikas und ist durch seine Lage hoch auf den weißen Kreidefelsen einer schmalen Landzunge wohl die beeindruckendste Festungsstadt Korsikas. Die Häuser der Altstadt scheinen über dem Abgrund zu schweben, darunter hat das Meer tiefe Grotten in die Sandsteinküste gewaschen, die bei Bootsausflügen erkundet werden können. Nur 12 km breit ist ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bonifacio</strong> liegt an der Südspitze Korsikas und ist durch seine Lage hoch auf den <strong>weißen Kreidefelsen</strong> einer schmalen Landzunge wohl die beeindruckendste<strong> Festungsstadt</strong> Korsikas. Die Häuser der <strong>Altstadt</strong> scheinen über dem Abgrund zu schweben, darunter hat das Meer tiefe <strong>Grotten</strong> in die Sandsteinküste gewaschen, die bei <strong>Bootsausflügen</strong> erkundet werden können. Nur 12 km breit ist hier die <strong>Meerenge von Bonifacio</strong>, die<strong> Korsika</strong> von <strong>Sardinien</strong> trennt. Hinter den Kreidefelsen befindet sich der tief eingeschnittene, gut geschützte <strong>Naturhafen von Bonifacio</strong>, der heute als Fischer- und Yachthafen genutzt wird. Auch die <strong>Fährschiffe</strong> von Sardinien legen hier an. <strong>Bonifacio</strong> wird aufgrund seiner <strong>spektakulären Lage</strong> vor allem in den Sommermonaten von sehr vielen Touristen besucht und ist für viele Reisende ein Höhepunkt ihres <strong>Urlaubs </strong>auf<strong> Korsika.</strong> Bonifacio und den Süden Korsikas erreicht man auch per <a title="Flug nach Korsika – Flugverbindungen" href="http://www.korsika.com/flug/">Flugreise</a> bequem über den nahen Flughafen<strong> Figari, </strong>der z.B. von Bern aus angeflogen wird.<strong><br />
</strong></p>
<h3>Geschichte von Bonifacio</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Bonifacio28_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-510];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1934" title="Zitadelle von Bonifacio" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Bonifacio28_web_mini-130x90.jpg" alt="Zitadelle von Bonifacio" width="130" height="90" /></a>Dass die Gegend um Bonifacio bereits in<strong> frühgeschichtlicher Zeit</strong> besiedelt war, belegt der Fund eines <strong>weiblichen Skeletts</strong>, das 1972 in der <strong>Grotte von Araguina-Sennola</strong> bei Bonifacio entdeckt wurde. Die menschlichen Überreste der <strong>Dame de Bonifacio</strong> werden auf etwa 6500 v. Chr. datiert und sind das älteste Zeugnis menschlichen Lebens in Korsika. Sie können heute im prähistorischen Museum in<strong> Levie</strong> bewundert werden. Die <strong>heutige Stadt</strong> wurde vom toskanischen <strong>Grafen Bonifacio di Lucca</strong> im Jahr 828 gegründet, der zum Schutz gegen die Einfälle der Sarazenen aus dem Süden eine<strong> Festungsanlage</strong> errichten ließ.  Im Jahr 1187 gelang es den <strong>Genuesen</strong> durch einer List, Bonifacio einzunehmen. Sie hatten erfahren, dass die meisten Einwohner Bonifacios an einem großen Hochzeitsfest teilnehmen würden und die Stadt daher kaum verteidigt werden würde,  und nützten die Gunst der Stunde, um die Einwohner mit einem Angriff zu überraschen. In der Folge wurden die Bewohner von Bonifacio vertrieben und die Stadt wurde der genuesischen Siedlungspolitik entsprechend von <strong>genuesischen Familien</strong> besiedelt. Noch heute wird in Bonifacio ein <strong>ligurischer Dialekt</strong> gesprochen, der von den Korsen außerhalb Bonifacios nicht immer verstanden wird.  Die Genuesen bauten die vorhandene<strong> Zitadelle</strong> weiter aus und verliehen der Stadt das <strong>Münzrecht</strong> und eine eigene <strong>Gerichtsbarkeit</strong>. Bonifacio entwickelte sich in dieser Zeit zu einer relativ reichen Stadt. Im Jahr 1420 widerstand Bonifacio einem Angriff der Truppen von Aragon, woran heute noch die Treppe<strong> Escalier du Roi d&#8217;Aragon</strong> erinert, die von den Spaniern in einer Nacht angelegt worden sein soll. Abgesehen von einer kurzen Unterbrechung blieb Bonifacio bis 1768 unter der <strong>Herrschaft Genuas</strong>. Danach kam Bonifacio unter französische Herrschaft. 1793 hielt sich<strong> Napoleon</strong> hier auf und bereitete die <strong>Invasion Sardiniens</strong> vor. Die abgeschnittene Lage der Stadt sowie der Niedergang der Landwirtschaft ließen Bonifacio aber im Lauf der Zeit an Bedeutung verlieren, erst der<strong> Tourismus</strong> verhalf  Bonifacio seit den 1970er Jahren wieder zu einem Aufschwung.</p>
<h3> Sehenswürdigkeiten in Bonifacio</h3>
<p><a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Bonifacio69_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-510];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1935" title="Hafen von Bonifacio" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Bonifacio69_web_mini-130x90.jpg" alt="Hafen von Bonifacio" width="130" height="90" /></a>Vom <strong>Hafen</strong> in der Unterstadt (<strong>Marine</strong>), mit seinen zahlreichen Fischrestaurants, Souvenirläden und Angeboten zu <strong>Bootsausflügen</strong> zu den <strong>Grotten von Bonifacio</strong>, führt der Weg vorbei am <strong>Aquarium</strong> von Bonifacio, in dem in vom Meerwasser gespeisten Becken das Unterwasserleben der Region gezeigt wird. Bei der Kirche <strong>Saint-Erasme</strong> beginnt die Treppe (<strong>Montée Rastello</strong>) in die <strong>Oberstadt</strong> (Haute Ville), vorbei an der<strong> Chapelle Saint-Roch</strong>, die zum Gedenken an die Opfer der Pest von 1528 errichtet wurde. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf die überhängenden Klippen mit ihren Häusern. Die Treppe führt weiter zur <strong>Porte de Gênes</strong> (Genueser Tor), einem gut erhaltenen wuchtigen Stadttor mit Zugbrücke, das bis 1854 den einzigen Zugang zur <strong>Zitadelle</strong> bildete. Ein Teil der Festung kann besichtigt werden, nämlich die <strong>Bastion de l´Étendard</strong> (Nordbastion) und der Jardin des Vestiges mit wunderbarem Blick über den Hafen.</p>
<p>Ein Rundgang durch die <strong>mittelalterliche Altstadt</strong> vermittelt ein eindrucksvolles Bild vom mühsamen Leben in einer über lange Zeiträume belagerten Stadt. Die Häuser waren oft mit eigenen Zisternen und Vorratskammern ausgestattet, die oberen Stockwerke waren ursprünglich nur über Strickleitern erreichbar, die in der Nacht eingezogen wurden. Unter dem Vordach der Kirche <strong>Sainte-Marie Majeure</strong>, der <strong>Loggia</strong>, fand im Mittelalter die Ratsversammlung und die Gerichtsbarkeit statt. Von den Verbindungsbögen der umliegenden Häuser wurde das Regenwasser zu einer großen <strong>Zisterne</strong> an der Loggia geleitet. Am Ende der Altstadt im Westen beginnt die eigentliche <strong>Zitadelle</strong>, die den Großteil der Oberstadt einnimmt. Sie war bis 1983 Stützpunkt der Fremdenlegion und beherbergt heute noch französische Einheiten. Eine der wenigen gotischen Kirchen Korsikas befindet sich hier, nämlich die Kirche <strong>Saint-Dominique</strong> aus dem 14. Jhdt. Am Ende der Kasernen erreicht man an der Landspitze den Seefahrerfriedhof <strong>Cimetière Marin</strong> und die Kirche des Franziskanerklosters<strong> Saint-Francois</strong>. Dahinter lohnt sich der Ausblick vom äußersten Befestigungswall auf die Küstenlinie und Hafeneinfahrt, und man bekommt einen guten Eindruck von der Größe und Wuchtigkeit der <strong>Befestigungsanlagen</strong>.</p>
<h3>Strände in Bonifacio</h3>
<ul>
<li><strong>Strand von Tonnara</strong><br />
9 km westlich an der Baie de Figari, beliebter Badestrand</li>
<li><strong>Strand von Santa Manza</strong> und <strong>Maora</strong><br />
ca. 6 km östlich von Bonifacio; zwei schöne Strände in der geschützten Bucht des Golfu di Santa Manza</li>
<li><strong>Strand von Rondinara</strong><br />
<a href="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Strand10_Rondinara_web_mini.jpg" rel="shadowbox[sbpost-510];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1937" title="Strand von Rondinara" src="http://www.korsika.com/wp-content/uploads/2012/03/Strand10_Rondinara_web_mini-130x90.jpg" alt="Strand von Rondinara" width="130" height="90" /></a>ca. 15 km nördlich; sichelförmiger weißer Sandstrand; einer der <a title="Die schönsten Strände Korsikas" href="http://www.korsika.com/die-schonsten-strande-korsikas/">schönsten Strände Korsikas</a> und dank des flach abfallenden Strandes auch sehr gut für Familien mit Kindern geeignet</li>
</ul>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Umgebung von Bonifacio</h3>
<ul>
<li><strong>Capo Pertusato</strong><br />
bildet die Südspitze Korsikas, nur ca. 5 km von Bonifacio entfernt; von der Chapelle Saint-Roch erreicht man über einen Fußweg entlang der Klippen den <strong>Leuchturm von Pertusato</strong>; schöner Aussichtspunkt mit kleinem Badestrand unter den Klippen</li>
<li><strong>Grotten von Bonifacio</strong><br />
organisierte Bootsausflüge vom Yachthafen von Bonifacio aus; in ca. 1 Stunde werden mehrere Grotten entlang der Kalksteinküste angefahren, meistens von der <strong>Grotte Saint-Antoine</strong> unterhalb der Zitadelle bis zum <strong>Grain de Sable</strong>, dem alleinstehenden Kreidefelsen gegenüber der Stadt, und zurück über die <strong>Grotte de Sdragonata</strong>; kleinere Boote fahren in die Grotten hinein; vom Meer aus schöner Blick auf die Treppe<strong> Escalier du Roi d&#8217;Aragon</strong></li>
<li><strong>Lavezzi-Inseln</strong><br />
mehrere Inseln mit kleinen Stränden in Naturschutzgebiet Reserve Naturelle des Bouches de Bonifacio; ca. 3-stündiger Bootsausflug vom Yachthafen aus mit Aufenthalt auf den Inseln</li>
<li><strong>Ermitage de la Trinité</strong><br />
ca. 8 km nordwestl. von Bonifacio, oberhalb der Cala di Paraguano; einsames <strong>Kloster</strong> inmitten einer wunderbaren <strong>Felsenwelt</strong>, die zum Klettern einlädt; schöner Blick nach Bonifacio und bis nach Sardinien</li>
</ul>
<h3>Aktivitäten in Bonifacio</h3>
<ul>
<li><a title="Tauchen auf Korsika" href="http://www.korsika.com/tauchen-auf-korsika/"><strong>Tauchen</strong></a><br />
Bonifacio ist eines der<strong> Tauchzentren</strong> in Korsika. Die Tauchstellen bei den<strong> Lavezzi-Inseln</strong> gehören zu den beliebtesten der Insel und werden im Sommer sehr stark besucht. Für Nichttaucher gibt es die Möglichkeit, mit einem <strong>Glasrumpfboot</strong> an Exkursionen teilzunehmen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.korsika.com/bonifacio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

